Großer Schritt zur Verbesserung der Geruchssituation in Angersdorf

Pressemitteilung 1. Februar 2019 | Großer Schritt zur Verbesserung der Geruchssituation in Angersdorf

Die Arbeiten zur Verbesserung der Geruchssituation in Angersdorf am Betriebsgelände der Grube Teutschenthal schreiten voran. Mit dem Abschluss des öffentlich-rechtlichen Vertrages zwischen dem Landesamt für Geologie und Bergwesen Sachsen-Anhalt (LAGB) und der GTS wurde gerade ein weiteres wichtiges Zwischenziel genommen.

In dem Vertrag verzichtet die GTS ab sofort auf den Einsatz eines ausgesuchten Abfallstoffes zur Herstellung von Versatzbaustoffen. Dieser Abfallstoff wurde durch das LAGB als relevanter Auslöser der Geruchsbeschwerden identifiziert. „Zusammen mit den bereits eingeleiteten Reduzierungsmaßnahmen leisten wir damit einen weiteren Beitrag zur Verbesserung der Geruchssituation in Angersdorf“, freut sich der Geschäftsführer der GTS, Hans-Dieter Schmidt.

Gleichzeitig hat die GTS dem LAGB angekündigt, mit der technischen Planung eines Kaminhauses über dem Schacht Halle begonnen zu haben, um so für eine langfristige Sicherung der verbesserten Geruchssituation in Angersdorf zu sorgen.

Als nächster Untersuchungsschritt stehen die sogenannten Rasterbegehungen an. Diese Untersuchungen sind seitens der GTS bereits vorbereitet. Der Beginn der Untersuchungen wird jedoch durch noch ausstehende behördliche Entscheidungen und Abstimmungen zwischen beteiligten Behörden verzögert.

Die aktuelle Situation wird auf der nächsten Sitzung des „Runden Tisches Grube Teutschenthal“ am 06.02.2019 mit den dort vertretenen Interessenvertretern aus Nachbarschaft und Gesellschaft eingehend erörtert.

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